In vielen Profi-Gewächshäusern bleiben nach der Ernte Materialien wie Perlit, Kokosfasern und ähnliche Wachstumsmedien zurück. Sie müssen gesondert entsorgt und ersetzt werden. Das verursacht Abfall, Beschaffungsaufwand, Entsorgungskosten und Abhängigkeit von Lieferketten.
Allein in Deutschland und den Niederlanden betrifft das einen Materialstrom von bis zu 7,1 Mio. Tonnen pro Jahr.
Wachstumsmedien länger im Einsatz halten.
Beschaffung und Entsorgung reduzieren.
Vorhandene Materialien weiterverwenden.
Weniger Abhängigkeit von Preisen und Verfügbarkeit.
HydroClean ist noch im Aufbau. Nach erfolgreichen ersten Waschtests entsteht mit Unterstützung von StartUpLabs der Hochschule RheinMain eine professionalisierte Reinigungsmaschine zur weiteren technischen Validierung. Parallel sprechen wir mit Gewächshausbetrieben und Technikpartnern.
Für Gewächshausbetriebe mit regelmäßigem Einsatz von Anzucht- und Wachstumsmedien – besonders dort, wo Material häufig ersetzt, entsorgt und neu beschafft werden muss.
Gemüsebau
Kräuterproduktion
Jungpflanzenbetriebe
weitere professionelle Gewächshauskulturen
Schnell in die Praxis: Wir wollen HydroClean mit Pilotkunden testen, die Reinigungsergebnisse messen, die Technik weiterentwickeln und prüfen, wo der größte Kundennutzen entsteht. Danach entscheiden wir über Gründung, Geschäftsmodell und Markteintritt.
HydroClean reinigt gebrauchte Anzucht- und Wachstumsmedien hygienisch, damit sie weiterverwendet werden können.
Für professionelle Gewächshauskulturen wie Gemüse, Kräuter und Jungpflanzen.
Weniger Abfall, geringere Entsorgungs- und Beschaffungskosten, längere Materialnutzung.
Ja. Wir testen mit Pilotkunden, messen Reinigungsergebnisse und entwickeln die Technik weiter.